Schulsozialpädagogik

 

Die Schulsozialpädagogin steht den Schüler*innen als vertrauensvolle Ansprechpartnerin zur Seite.
Besonders dann, wenn Herausforderungen über den normalen Unterricht hinausgehen, bietet sie eine professionelle und einfühlsame Begleitung.

Theoretische Grundlagen

Ihre Arbeit orientiert sich dabei an den Grundsätzen der Lebensweltorientierung nach Hans Thiersch und des Lebensbewältigungsansatzes nach Lothar Böhnisch.

  • Pädagogisches Handeln setzt bei der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen an.
  • Probleme werden nicht isoliert betrachtet, sondern im Zusammenhang mit Alltag, Familie, Peergroup und schulischem Umfeld.
  • Ziel ist es, gemeinsam mit den Schüler*innen realistische Lösungen zu entwickeln und ihnen Wege zur Selbstwirksamkeit zu eröffnen.
  • Im Mittelpunkt steht die Entwicklung von Handlungsfähigkeit – getragen von sozialer Anerkennung, dem Erleben eigener Wirksamkeit und einem gestärkten Selbstwert.

Darüber hinaus fließen Elemente der Positiven Psychologie und der systemischen Familienberatung in die Arbeit ein:

  • Stärkenorientierung: Die Aufmerksamkeit gilt nicht nur Problemen, sondern vor allen Dingen auch den vorhandenen Ressourcen.
  • Förderung von Resilienz und Wohlbefinden durch verschiedene Interventionen und gezielte Präventionsprojekte.
  • Vermittlung von Zuversicht, Dankbarkeit und Motivation im schulischen Alltag.
  • Stärkung der Selbstwirksamkeit und der Familie

Schulsozialarbeit in der inklusiven Schule 2025/26:

Schulsozialpädagog:innen sind professionelle Unterstützer:innen der Schulsozialarbeit im Schulalltag, aber nicht alleinige Träger:innen derselben. Schulsozialarbeit ist Aufgabe aller Akteure:innen der inklu

siven Schule.

 

Petra Manuela Wallnöfer:

  • Studium der Wirtschaftswissenschaften
  • Bachelor Sozialpädagogik
  • Master Soziale Arbeit und Sozialpolitik IRIS
  • 2-jährige Ausbildung zur systemisch- lösungsorientierten Familienberaterin
  • Weiterbildungen im Bereich Pflegefamilie, Menschen auf der Flucht, Schulsozialarbeit
  • Berufserfahrung im sozialen Bereich: Caritas Flüchtlingshäuser, Frauenhaus Meran, Landesschulsozialpädagogin seit 2019

E-Mail: petra-manuela.wallnoefer@schule.suedtirol.it
Diensthandy: +393773851113

 

Thomas Höllrigl:

  • Berufsausbildung zur Servicekraft
  • Nachwuchs Pool – geschicktes Motivieren, Lenken, Leiten
  • Arbeiten mit Jugendlichen und Jugendbetreuern
  • Ausculta Training – Eigenmanagement
  • Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg. Feedback, Feedforward mit Helga Niederstätter
  • Ausbildung zum Mentaltrainer, Vitalakademie Innsbruck

E-Mail: info@thomas-hoellrigl.info
Handy: +393207442928

 

Der Dienstsitz des sozialpädagogischen Teams ist in der Mittelschule in Glurns.

Für Schüler*innen

  • Vertrauensvolle Ansprechpartner:in in allen Lebensbereichen
  • Ideengeberin und Unterstützerin
  • Vermittlerin bei Herausforderungen und Konflikten
  • Förderung von Stärken und Ressourcen

Für Lehrpersonen

  • Klare Arbeitsteilung zwischen Unterricht und Schulleben
  • Übernahme sozialer Themen durch fachlich geschultes Personal und gezielte Netzwerkarbeit
  • Zusatzangebote in Medienpädagogik, sozialem Lernen, Erlebnispädagogik und Gewaltprävention
  • Unterstützung bei der Umsetzung lebensweltorientierter und ressourcenstärkender Ansätze im Schulalltag

Für Eltern

  • Unterstützung bei schulischen Konflikten und Problemen
  • Niederschwelliger Zugang zu Erziehungsberatung
  • Begleitung bei Übergängen wie Schulwechsel oder Ausbildungsstart
  • Zusammenarbeit nach den Prinzipien von Lebensweltorientierung und Positiver Psychologie, sowie den Grundsätzen der systemischen Familienberatung.

Das gesamte Beratungskonzept ist im Dreijahresplan unserer Schule verankert und dort ausführlich nachzulesen.

Konzept für die schulsozialpädagogische Arbeit am Schulsprengel Schluderns

Die Schulsozialpädagogin ist eine wichtige Anlaufstelle für die gesamte Schulgemeinschaft und sorgt für die Beratung, Begleitung und Förderung von Kindern und Jugendlichen in schulischen Einrichtungen. Im Mittelpunkt der sozialpädagogischen Arbeit steht der/die einzelne Schüler*in sowie die Beziehungsarbeit, um ein vertrauensvolles Verhältnis zu schaffen, welches als elementare Grundlage schulsozialpädagogischer Arbeit dient.  Die Schülerinnen und Schüler werden in ihrer schulischen, persönlichen, sozialen und beruflichen Entwicklung begleitet. Sie ist Ansprechperson für alle Schülerinnen und Schüler, nicht nur für jene, die im Schulalltag auffallen. Das niederschwellige Beratungsangebot ermöglicht den Schülerinnen und Schülern die Sozialsozialpädagogin unkompliziert erreichen und kommen schnell mit ihr ins Gespräch. Ein besonderes Augenmerk richtet die Schulsozialpädagogik auf die Stärkung der Ressourcen der Schülerinnen und Schüler. Die Themen der Schulsozialpädagogik orientieren sich an der konkreten Lebensrealität der Schülerinnen und Schüler, auf die verschiedenen Themen kann eingegangen und diese gemeinsam bearbeitet werden. Die Schulsozialpädagogin ist keinem einzelnen Fach oder Inhalt verpflichtet und kann somit flexibel auf die im Moment für die Schülerinnen und Schüler relevanten Inhalte reagieren. Die Gespräche mit den Schülern*innen finden im Vertrauen statt, ohne Einwilligung der Schülerinnen und Schüler werden keine Informationen weitergegeben. Es besteht keine Schweigepflicht, sollte für den/r Schüler*in Gefahr bestehen.

 

Um diese Ziele zu verfolgen, ist es wichtig, als fixer Bestandteil des Schulalltages wahrgenommen zu werden. Besonders wichtig sind dabei, die regelmäßigen Absprachen mit der Schulführungskraft und dem Lehrerkollegium. Die Schulsozialpädagogin gehört zum schulinternen Unterstützungssystem mit niederschwelligem Zugang für Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen, Schulführungskraft, Eltern und externen Diensten.

 

Aufgaben der Schulsozialpädagogin

 

  1. Beratung

Die Schulsozialpädagogin bietet erste Beratung und Unterstützung im Einzelfall an und leitet im Bedarfsfall an andere Dienste weiter. Sie bietet sowohl informellen Rat als auch formelle Beratung zu  vereinbarten Terminen an. Vertraulichkeit und Freiwilligkeit sind Grundprinzipien, die für die Beratung entscheidend sind. Es werden Beratungen in Problemsituationen zur Entlastung, Einzelberatung für Schülerinnen und Schüler in Absprache mit den Lehrpersonen, Beratung für Lehrpersonen und Eltern, Gruppenberatung, Klassengespräche, informelle Gespräche, Tür- und Angelgespräche usw. angeboten.

Neben den Beratungsgesprächen für die Schülerinnen und Schüler ist das Miteinbeziehen der Eltern und der Lehrpersonen wichtig, sowie das Herstellen von Kontakten zu Fachstellen.

Besonders für die Schülerinnen und Schüler ist es wichtig, dass sie eine Ansprechperson haben, zu welcher sie jederzeit kommen und wo alle Themen besprochen werden können. Vertrauliche Beratungen werden nach Terminvereinbarungen und Absprachen mit den Lehrpersonen im Raum der Schulsozialpädagogin abgehalten.

 

  1. Prävention

Die Schulsozialpädagogin setzt zielgruppen- und themenorientierte Präventionsprojekte in Zusammenarbeit mit internen und externen Experten*innen um.

Prävention und Gesundheitsförderung haben in der Schule eine lange Tradition. Sie sind in den Rahmenrichtlinien verankert und werden in der Schule unter anderem durch die Tätigkeiten der Schulsozialpädagogin umgesetzt. Die Themen und Schwerpunkte für Präventionsmaßnahmen sind schulspezifisch.

Die Schulsozialpädagogin plant, organisiert und führt Projekte zur Stärkung der Lebens- und Sozialkompetenzen, der Klassengemeinschaft sowie erlebnispädagogische Projekte usw. durch.

In der Schule kann Gesundheitsförderung und Stärkung der Lebenskompetenzen zum Wohlgefühl beitragen, Inklusion stärken, Lernen erleichtern und Schulabsentismus vorbeugen.

 

  1. Netzwerkarbeit

Die Schulsozialpädagogin kennt den Sozialraum. Die Zusammenarbeit und Vernetzung mit öffentlichen und privaten Institutionen ist eine wichtige Voraussetzung für eine gelingende Schulsozialarbeit und ist vor allem in komplexeren Fällen unumgänglich. Unter der Berücksichtigung der Schweigepflicht, wird so eine gute Basis geschaffen, um bei Bedarf die Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern, möglichst rasch an die richtigen Stellen verweisen zu können. Innerhalb eines Netzwerks ist eine schnelle und konstruktive Umsetzung von Maßnahmen möglich. Die Schulsozialpädagogin ist im regelmäßigen Austausch mit den Institutionen.

Wichtige Netzwerkpartner der Schulsozialpädagogin sind andere Schulsozialpädagogen*innen, das pädagogische Beratungszentrum (PBZ), der psychologische Dienst und die Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP).

Es gibt regelmäßige Treffen zwischen der Schule und dem Team der sozialpädagogischen Grundbetreuung für Minderjährige der Bezirksgemeinschaft (SD) und dem Jugendgericht, den Carabinieri, der Postpolizei, dem Jugenddienst, der mobilen Jugendarbeit und den Vereinen vor Ort. Wichtige Partner sind die Caritas und das Forum Prävention in Bozen.

Zudem arbeitet die Schulsozialpädagogin im CARE- Team der Schule mit.

 

  1. Casemanagement

Die Schulsozialpädagogin übernimmt in Einzelfällen die Koordination von Maßnahmen und Tätigkeiten, wie z.B. Information weiterleiten, auch durch Emails an den Klassenrat, regelmäßige Überprüfung der Einhaltung der Vereinbarungen usw.

Schule ist nicht nur ein Ort, wo Probleme entstehen, sondern es werden auch Probleme von außen in die Schule getragen. Bei Problemsituationen, die in der Schule entstehen oder in die Schule gebracht und dort aufgedeckt werden, übernimmt anfangs die Schulsozialpädagogin das Case-Management. Sie entscheidet in Absprache mit der Schulführungskraft und den Lehrpersonen, wie vorgegangen wird, ob die schulinterne Hilfe ausreicht oder ob externe Hilfe im Hilfesystem hinzugeholt werden muss. Wenn die schulinterne Hilfe genügt, übernimmt sie das Case-Management bis zum Abschluss der Krisen- bzw. Problemsituation.

 

  1. Intervention

Die Schulsozialpädagogin interveniert in Krisen- und Konfliktsituationen, sie unterstützt bei der Bewältigung von Konfliktsituationen im Schulalltag und bietet Konfliktberatung an. Dazu gehören die Streitschlichtung, Betreuung und Übernahme von schwierigen Schülern, Hilfe bei der Durchführung von Maßnahmen, Begleitung von Ausflügen usw.

Neben der Arbeit mit Klassen plant und führt die Schulsozialpädagogin Interventionsmaßnahmen durch, die auf den Einzelfall abgestimmt sind. Sie begleitet Schülerinnen und Schüler in schwierigen persönlichen oder schulischen Situationen, unterstützt bei der Überwindung einer individuellen Problemlage oder Krisenlage. Sie organisiert, koordiniert und setzt individuelle Projekte durch kontinuierliche Begleitung um.

 

  1. Prävention und Intervention von Schulabbruch und Schulabsentismus

Die Schulsozialpädagogin trägt durch gezielte Maßnahmen im Bereich der Prävention und der Intervention dazu bei, Schulabsentismus und Schulabbruch vorzubeugen und zu verringern.

Trotz Präventionsarbeit gibt es in der Schule immer wieder Schülerinnen und Schüler, die bestimmte Risikofaktoren aufweisen und klare Anzeichen von schulabsentem Verhalten zeigen. Umso wichtiger sind das frühzeitige Erkennen sowie eine schnelle Reaktion auf das Verhalten, wie z.B. Abwesenheiten von der Schule. Es braucht einen klaren Handlungsplan und zielführende Unterstützung, kontinuierliche Begleitung der betroffenen Schülerinnen und Schüler, um den Schulabschluss zu ermöglichen. Durch eine kontinuierliche direkte Begleitung der Schulsozialpädagogin, wie z.B. morgendliche Begleitung zur Schule, Eltern- und Netzwerkarbeit, regelmäßige Besprechungen mit der Schulführungskraft und den Lehrpersonen, Hausbesuche und der Organisation von mehrtägigen Betriebserkundungen. Bei Schulabsentismus braucht es eine dauerhafte und regelmäßige Unterstützung und Begleitung von Seiten der Schulsozialpädagogin.

Schulabsentismus kommt immer öfters im Mittelschulalter vor. In den ersten Klassen der Mittelschule kommt es immer wieder vor, dass Schülerinnen und Schüler vor allem wegen Überforderung, aus Angst die Schule meiden. Diese Situationen werden von der Schulsozialpädagogin aufgefangen und durch Einzelgesprächen mit den Schülern*innen aber auch durch Gespräche mit den Erziehungsverantwortlichen und Lehrpersonen gelöst.

 

  1. Time- Out und Betriebserkundungen

Die Schulsozialpädagogin arbeitet fallweise bei der Entwicklung von zeitbegrenzten Alternativen zur Erfüllung der Schul- und Bildungspflicht mit und begleitet diese in der Umsetzung und Auswertung.

Im Schulalltag gibt es immer wieder Situationen, wo aus verschiedensten Gründen, der/die Schüler*in das Interesse an der Schule verliert oder auch aus Perspektivlosigkeit die Schule verweigert. In Zusammenarbeit mit dem Elternhaus und den Lehrpersonen kann eine mehrtätige Betriebserkundung organisiert werden. Diese wird von der Schulsozialpädagogin organisiert, begleitet und koordiniert. Durch die intensive Begleitung der Schulsozialpädagogin von einzelnen Schüler*innen können schwierige Phasen besser gemeistert werden.

 

  1. Zusammenarbeit mit den Grundschulen

Die schulsozialpädagogische Arbeit hat sich auch in den Grundschulen etabliert. Bei Bedarf suchen die Lehrpersonen der drei Grundschulen eine Form der Zusammenarbeit, die sich in besonderer Weise im Rahmen von Projekten manifestiert. Gruppendynamische Prozesse werden begleitet, Problemsituationen aus mehreren Sichtweisen beleuchtet sowie bewertet und Zielsetzungen besprochen. Das gemeinsame Erarbeiten und Umsetzen von Projekten in einer kollegialen Zusammenarbeit zwischen Lehrpersonen, Schulsozialpädagogin und externen Diensten werden als Mehrwert für unsere Schülerinnen und Schüler erkannt. Die Arbeit der Schulsozialpädagogin ist für die Grundschule eine wichtige Hilfestellung.

 

 

 

  1. Übergang Grundschule und Mittelschule, Mittelschule und Oberschule

Die Schulsozialpädagogin begleitet die Schülerinnen und Schüler in Übergangsphasen und unterstützt sie in der beruflichen Orientierung und der Entwicklung von Zukunftsperspektiven.

Übertritt Grundschule – Mittelschule: Übergangsphasen sind bei allen Menschen mit Ängsten und Sorgen verbunden. Der Übergang Grundschule – Mittelschule ist schwierig, da die Schülerinnen und Schüler ihre gewohnte Umgebung verlassen. Zumeist kommen sie von kleinen Schulen in eine große Schule in den Hauptort. Gezielt wird von der Schulsozialpädagogin vorgegangen, damit diese Ängste und Sorgen abgebaut werden. Die Schulsozialpädagogin ist den Grundschülern*innen bereits durch ihre vielfältigen Tätigkeiten an den Schulstellen bekannt und fungiert als Bindeglied zwischen den Schulstufen. Sie kennt das soziale Gefüge in den fünften Klassen der Grundschulen. Für die Abgänger*innen der Grundschule stellt sie eine Konstante dar und erleichtert so den Schülerinnen und Schüler das Ankommen in der Mittelschule. Um den Übergang zu erleichtern werden alle Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen in die Mittelschule eingeladen, ihnen wird der Schulalltag erklärt, die Schule vorgestellt und gezeigt. Die Schulsozialpädagogin ist hier als Ansprechperson für die Schülerinnen und Schüler eingebunden.

Der Übertritt wird durch einen gemeinsamen Projekttag mit sozialpädagogischen Spielen erleichtert.

 

  1. ESF- Projekte

Die Schulsozialpädagogin organisiert in Zusammenarbeit mit der Genossenschaft Promos die ESF- Projekte für den Schulsprengel Schluderns (Mittelschule Glurns, Grundschule Schluderns, Grundschule Glurns, Grundschule Taufers). Dieses Projekt wird seitens des ESF (Europäischen Sozialfond) finanziert und die Teilnahme an den Projektaktivitäten ist für die Teilnehmer*innen kostenlos. Das Projekt sieht die Durchführung von Gruppen- und individuellen Schulungen, Orientierungsmaßnahmen und die Bereitstellung sozialpädagogischer Beratungsdienste vor, mit dem Ziel persönliche Kompetenzen der Teilnehmer*innen und ein größeres Bewusstsein für sich selbst und die eigenen Fähigkeiten zu fördern, um dem Risiko des Schulabbruchs entgegenzuwirken. Die Schulungs- und Unterstützungsmaßnahmen für den Schulsprengel Schluderns sind auf die spezifischen Bedürfnisse der Teilnehmer*innen zugeschnitten.

 

  1. Nachmittagsbetreuung

Für viele Familien ist das Thema Hausaufgaben mit Konfliktpotenzial verbunden. Immer mehr Familien suchen Unterstützung bei der Erledigung der Hausaufgaben.

In Zusammenarbeit mit der Gemeinde und Sozialgenossenschaft LoLa wird eine Nachmittagsbetreuung für Grund- und Mittelschülerinnen und Schüler organisiert. Das Angebot beinhaltet Lernzeiten sowie Möglichkeiten einer Freizeitbeschäftigung. Während der Lernzeit werden die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen von einem/r Erzieher*in begleitet und sie erhalten Unterstützung bei der Erledigung der Hausaufgaben, beim Erlernen der Lerninhalte sowie bei der Vorbereitung auf den Unterricht. Besonders wichtig ist hier die Kommunikation zwischen Eltern, Schule sowie den Erzieher*innen der Sozialgenossenschaft LoLa, um eine angemessene Unterstützung zu gewährleisten.

 

  1. Fortbildungen und Supervison

Die Schulsozialpädagogin nimmt an den Netzwerkknotentreffen, Supervisionen und Fortbildungen des Schulamtes teil. Weiteres nimmt sie an Netzwerktreffen mit den verschiedenen Diensten teil.